Sauerbraten: Der perfekte deutsche Schmorbraten

Ein köstlicher Duft von würzigen Kräutern und zartem Fleisch zieht durch die Küche, wenn ich mein Sauerbraten zubereite. Diese klassische deutsche Schmorgericht begeistert durch seinen einzigartigen, herzhaften Geschmack und die zarte Textur, die nur durch stundenlanges Marinieren erreicht werden kann. Sauerbraten ist mehr als nur ein Rezept; es ist ein Stück Tradition, das unsere Familie enger zusammenbringt und Erinnerungen weckt. Mit einer unkomplizierten Vorbereitung ist dieses Gericht nicht nur perfekt für Feiern, sondern auch für ein gemütliches Abendessen unter der Woche. Das Beste daran? Es lässt sich hervorragend im Voraus zubereiten und wird am nächsten Tag noch besser! Bist du bereit, den deutschen Klassiker in deiner eigenen Küche zu erleben?

Sauerbraten

Warum ist Sauerbraten ein Muss?

Traditionell und authentisch: Sauerbraten ist eine kulinarische Reise nach Deutschland, die die Aromen echter Hausmannskost verkörpert.
Einfache Zubereitung: Mit nur wenigen Schritten und einer langen Marinierzeit gelingt dir ein perfektes Gericht.
Unvergleichlicher Geschmack: Die Kombination aus zartem Fleisch und der würzigen Marinade sorgt für Geschmacksexplosionen.
Vielseitige Beilagen: Serviere es mit Rotkohl, Knödeln oder Spaetzle – die Möglichkeiten sind endlos!
Familienfreundlich: Ideal für festliche Anlässe oder ein gemütliches Dinner, das alle begeistert.
Perfekt zum Vorbereiten: Dein Sauerbraten wird am nächsten Tag sogar noch besser – einfach unwiderstehlich!

Sauerbraten Zutaten

Hinweis: Hier sind die preisgekrönten Zutaten für ein authentisches Sauerbraten-Erlebnis!

  • Für die Marinade:

  • 2 Tassen Rotweinessig – sorgt für die typische Säure und einen angenehmen Geschmack; ersetze hälftig durch Rotwein für ein milderes Aroma.

  • 2 Tassen Wasser – verdünnt den Essig für die Marinade; keine Substitution notwendig.

  • 1 große Zwiebel, in Scheiben – fügt Tiefe und Süße hinzu; verwende Schalotten für einen milderen Geschmack.

  • 2 Möhren, gehackt – bringt Süße und Farbe in die Marinade; alternativ kannst du Sellerie verwenden.

  • 2 Selleriestangen, gehackt – sorgt für aromatischen Geschmack; kann durch Fenchel ersetzt werden.

  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt – sorgt für ein herzhaftes Aroma; verwende Knoblauchpulver, wenn frisch nicht verfügbar ist.

  • 10 ganze schwarze Pfefferkörner – bietet eine würzige Note; gemahlener Pfeffer kann verwendet werden, hat aber einen anderen Geschmack.

  • 4 ganze Nelken – fügt eine süßliche Note hinzu; kein direkter Ersatz möglich, wegzulassen ist aber auch eine Option.

  • 2 Lorbeerblätter – wichtig für die aromatische Tiefe; frisch oder getrocknet kann verwendet werden.

  • 1 TL Senfsamen (optional) – bringt eine feine Schärfe; kann weggelassen werden, wenn nicht gewünscht.

  • 1 EL Zucker oder brauner Zucker – balanciert die Säure und hebt die Aromen hervor; Honig ist eine gute Alternative.

  • Für den Braten:

  • 1,5–2 kg Rinderbraten (z. B. aus der Schulter oder der Keule) – der Hauptbestandteil des Gerichts, sorgt für viel Geschmack.

  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack – zur Würzung.

  • 2 EL Öl oder Butter zum Anbraten – fördert die Bräunung und die Entwicklung von Aromen; verwende Olivenöl oder Ghee als Alternative.

  • 1–2 EL Mehl (optional) – zur Bindung der Soße; Maisstärke eignet sich als glutenfreier Ersatz.

  • 8–10 Lebkuchen, zerbröselt – traditioneller Verdicker mit süßlicher Note; weglassen, wenn du es weniger süß magst, und stattdessen Mehl verwenden.

Möge dein Sauerbraten mit diesen Zutaten zu einem herzlichen Verwöhnmoment werden!

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sauerbraten

Step 1: Marinieren des Fleisches
Alle Zutaten für die Marinade, einschließlich Rotweinessig, Wasser, Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Knoblauch, Gewürzen und Zucker, in einem großen Topf zum Kochen bringen. Nach dem Kochen vollständig abkühlen lassen. Das Rinderbraten in eine Glas- oder Keramikschüssel legen und die abgekühlte Marinade darüber gießen. Abdecken und für 2-3 Tage im Kühlschrank marinieren, dabei das Fleisch täglich wenden.

Step 2: Rinderbraten anbraten
Den angebratenen Rinderbraten aus der Marinade nehmen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Marinade durch ein Sieb in eine Schüssel abgießen, um die festen Bestandteile zu trennen. In einem großen Bräter oder Dutch Oven das Öl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten kräftig anbraten, bis es schön braun ist. Danach das angebratene Fleisch beiseitelegen.

Step 3: Gemüse anbraten
Das gesiebte Gemüse aus der Marinade in den Bräter geben und einige Minuten anbraten, bis es leicht weich wird und duftet. Währenddessen die Röstaromen vom Boden des Bräters lösen, um zusätzlichen Geschmack zu erzeugen. Das angebratene Fleisch anschließend wieder in den Bräter legen und darauf achten, dass alles gut verteilt ist.

Step 4: Marinade hinzufügen und schmoren
Die zurückgehaltene Marinade so hinzufügen, dass sie etwa zwei Drittel des Bratens bedeckt. Zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und den Bräter abdecken. Den Sauerbraten bei niedriger Hitze 2,5 bis 3 Stunden lang köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt. Alternativ kann das Gericht bei 165°C im Ofen gegart werden.

Step 5: Soße zubereiten
Den Rinderbraten aus dem Bräter nehmen und zum Ruhen beiseitelegen. Den verbliebenen Bratensatz durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen und zum Kochen bringen. Die zerbröselten Lebkuchen (oder Mehl) zum Eindicken einrühren, während du ständig rührst. Die Soße nach Belieben mit Salz, Pfeffer oder Zucker abschmecken und leicht köcheln lassen.

Step 6: Servieren
Den Sauerbraten in Scheiben schneiden und zusammen mit der vorbereiteten Soße servieren. Traditionell werden dazu Beilagen wie Rotkohl, Kartoffelknödel oder Spaetzle gereicht. Genieße das herzliche und aromatische Gericht, das Erinnerungen an die deutsche Küche wachruft.

Sauerbraten

Perfekte Vorbereitung für deinen Sauerbraten

Sauerbraten ist nicht nur ein Festtagsgericht, sondern auch ideal für die Vorausplanung! Du kannst das Fleisch bis zu 3 Tage im Voraus marinieren, wodurch es noch zarter und aromatischer wird. Der Marinierprozess ist essenziell, also lasse das Rinderbraten in der vorbereiteten Marinade (bestehend aus Rotweinessig, Zwiebeln und Gewürzen) in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank ziehen. Wenn du bereit bist, das Gericht zuzubereiten, nimm das Fleisch aus der Marinade, tupfe es trocken und brate es an. Dadurch erhältst du eine köstliche Kruste, die den geschmacklichen Unterschied ausmacht. Achte darauf, die Marinade zu sieben, um unerwünschte Stücke zu entfernen, bevor du das Gemüse anbrätst. Mit diesen vorbereitenden Schritten sparst du Zeit und kannst am Esstisch die köstlichen Ergebnisse deines Sauerbraten genießen!

Sauerbraten Variationen & Alternativen

Schaffe noch mehr Freude bei der Zubereitung deines Sauerbratens, indem du mit den Zutaten spielst und deinem Geschmack Ausdruck verleihst!

  • Schweinebraten: Ersetze das Rindfleisch durch Schweinefleisch für einen milderen, süßeren Geschmack. Die Marinade passt sich ausgezeichnet an!

  • Glutenfrei: Nutze anstelle von Lebkuchen glutenfreie Verdicker wie Maisstärke, sodass auch alle in deiner Familie genießen können.

  • Würzige Variante: Füge Zimt oder Nelken für eine zusätzliche aromatische Dimension hinzu. Diese Gewürze bringen mehr Tiefe in die Marinade.

  • Kräuter-Hit: Frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian verleihen dem Gericht einen noch frischeren Geschmack. Einfach während des Kochens hinzufügen.

  • Süßkartoffeln: Tausche traditionelle Kartoffeln gegen Süßkartoffeln, um eine süßliche Note zu schaffen, die perfekt zu dem herzhaften Braten passt.

  • Vegan: Verwende jackfruit oder Tofu als pflanzliche Alternative. Marinieren und kochen, wie im Rezept beschrieben, für eine grandiose vegane Variante!

  • Zugabe von Pilzen: Gebe in den letzten Minuten der Garzeit frische Champignons hinzu, um mehr Umami-Geschmack zu erzielen.

  • Eingelegte Gurken: Serviere das Gericht mit eingelegten Gurken für einen erfrischenden Kontrast zur dicken Soße.

Gestalte deinen Sauerbraten nach deinem Geschmack und genieße die vielen Möglichkeiten, die dieses traditionelle Gericht bietet!

Expert Tips für Sauerbraten

  • Marinierzeit beachten: Je länger du das Fleisch marinierst, desto intensiver wird der Geschmack. Mindestens 48 Stunden sind ideal, um die Aromen zu entfalten.

  • Gingersnaps sind wichtig: Diese traditionellen Kekse verleihen dem Sauerbraten seine authentische süßliche Note. Lass sie nicht weg, um das beste Ergebnis zu erzielen.

  • Ruhen lassen: Lass den Sauerbraten nach dem Garen ruhen, bevor du ihn anschneidest. So bleibt das Fleisch saftig und zart.

  • Schöne Bräunung: Achte darauf, das Fleisch beim Anbraten wirklich gut zu bräunen. Das Hinzufügen von Röstaromen verleiht der Sauce eine tiefere Geschmacksnote.

  • Beilagen variieren: Serviere dein Sauerbraten nicht nur mit Rotkohl, sondern experimentiere auch mit anderen Beilagen wie Kartoffelknödeln oder selbstgemachten Spaetzle für Abwechslung.

  • Resteverwertung: Sauerbraten schmeckt am nächsten Tag noch besser! Perfekt für Meal Prep oder ein schnelles Abendessen nach einem langen Tag.

Was passt gut zu Sauerbraten?

Ein köstliches Menü entsteht, wenn du dir überlegst, was du zu deinem Sauerbraten servieren möchtest. Die richtige Beilage rundet das Genuss-Erlebnis perfekt ab.

  • Rotkohl:
    Ein klassisches und erfrischendes Pendant zum herzhaften Sauerbraten, das mit seiner leicht süß-sauren Note zurechtkommt. Die knackige Textur bietet einen wunderbaren Kontrast zur Zartheit des Fleisches.

  • Kartoffelknödel:
    Diese luftigen Knödel nehmen die köstliche Soße hervorragend auf und sorgen für ein sättigendes Erlebnis. Ihr milder Geschmack harmoniert perfekt mit den würzigen Aromen des Sauerbratens.

  • Spaetzle:
    Die weichen Teigwaren sind eine hervorragende Ergänzung. Mit Butter und frischen Kräutern verfeinert, sind sie die perfekte Basis, um die reichhaltige Soße aufzusaugen.

  • Frischer grüner Salat:
    Ein leichter, knackiger Salat aus saisonalem Gemüse bringt Frische und Leichtigkeit ins Spiel. Er hilft, die herzhaften Aromen des Hauptgerichts auszugleichen.

  • Bier oder Rotwein:
    Ein malziges Bier oder ein fruchtiger Rotwein ergänzen die Aromen des Sauerbratens und sorgen für ein rundum gelungenes Festmahl. Die Getränke betonen die reichen Geschmäcker und tragen zur geselligen Atmosphäre bei.

  • Apfelstrudel:
    Als süßes Finale bleibt dieser traditionelle Nachtisch in Erinnerung. Der warme Strudel mit Zimt und Äpfeln bringt eine fantastische Kombination aus Süße und Gewürzen, die die häufigen herzhaften Geschmäcker wunderbar ausgleicht.

Lagerungstipps für Sauerbraten

  • Raumtemperatur: Lasse den Sauerbraten nach dem Garen nicht länger als 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen, um das Wachstum von Bakterien zu vermeiden.
  • Kühlschrank: Bewahre übrig gebliebenen Sauerbraten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, wo er bis zu 3 Tage frisch bleibt.
  • Gefrierschrank: Du kannst Sauerbraten und die Soße bis zu 3 Monate in einem luftdichten Behälter einfrieren. Achte darauf, ihn vor dem Einfrieren gut abkühlen zu lassen.
  • Wiedererwärmung: Erwärme den Sauerbraten langsam auf dem Herd oder in der Mikrowelle, bis er vollständig durchgeheizt ist. Füge eventuell etwas Brühe oder Wasser hinzu, um ihn saftig zu halten.

Sauerbraten

Sauerbraten Rezept FAQs

Wie wähle ich die richtigen Zutaten für meinen Sauerbraten aus?
Für den besten Sauerbraten ist es wichtig, frische und qualitativ hochwertige Zutaten zu wählen. Achte darauf, dass der Rotweinessig klar und geruchsfrei ist. Frisches Gemüse, wie die Zwiebel, Karotten und Sellerie, sollten fest und frei von dunkel gefärbten Flecken sein. Der Rinderbraten sollte gut marmoriert sein und eine tiefrote Farbe haben, was auf Frische und Qualität hinweist.

Wie lagere ich übrig gebliebenen Sauerbraten richtig?
Bewahre den Sauerbraten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Er bleibt dort bis zu 3 Tage frisch. Am besten lässt du ihn nach dem Garen nicht länger als 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen, um das Wachstum von Bakterien zu vermeiden. Denke daran, ihn langsam zu erwärmen, um die Zartheit des Fleisches zu erhalten.

Kann ich Sauerbraten einfrieren?
Absolut! Du kannst Sauerbraten und die Soße bis zu 3 Monate in einem luftdichten Behälter einfrieren. Achte darauf, dass er vollständig abgekühlt ist, bevor du ihn ins Gefrierfach legst. Um ihn aufzutauen, lege ihn über Nacht in den Kühlschrank und erwärme ihn dann auf dem Herd oder in der Mikrowelle, bis er vollständig durchgeheizt ist.

Was kann ich tun, wenn mein Sauerbraten zu trocken ist?
Wenn der Sauerbraten zu trocken geworden ist, kann es daran liegen, dass er zu lange oder bei zu hoher Temperatur gekocht wurde. Um dies zu verhindern, halte die Hitze während des Garens niedrig und achte darauf, den Braten regelmäßig zu wenden. Wenn er bereits trocken ist, kannst du die Sauce mit etwas Brühe oder Wasser verfeinern, um den Geschmack zu verbessern und das Fleisch saftiger zu machen.

Gibt es besondere diätetische Überlegungen für Sauerbraten?
Ja, wenn du Allergien oder spezielle diätetische Anforderungen hast, empfehle ich, die Gingersnaps durch glutenfreie Alternativen zu ersetzen. Außerdem kannst du den Rinderbraten durch ein mageres Stück Schweinefleisch ersetzen, wenn du die Fette reduzierst. Denk dran, bei Unverträglichkeiten besonders auf die Zutaten zu achten!

Sauerbraten

Sauerbraten: Der perfekte deutsche Schmorbraten

Sauerbraten ist ein klassisches deutsches Schmorgericht mit zartem Fleisch und würziger Marinade, das die Familie zusammenbringt.
Prep Time 30 minutes
Cook Time 3 hours
Marinierzeit 6 hours
Total Time 9 hours
Servings: 6 Personen
Course: Abendessen
Cuisine: Deutsch
Calories: 450

Ingredients
  

Für die Marinade
  • 2 Tassen Rotweinessig ersetze hälftig durch Rotwein für ein milderes Aroma
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 große Zwiebel in Scheiben verwende Schalotten für einen milderen Geschmack
  • 2 Möhren gehackt, alternativ kannst du Sellerie verwenden
  • 2 Selleriestangen gehackt, kann durch Fenchel ersetzt werden
  • 2 Knoblauchzehen zerdrückt, verwende Knoblauchpulver, wenn frisch nicht verfügbar
  • 10 ganze schwarze Pfefferkörner gemahlener Pfeffer kann verwendet werden
  • 4 ganze Nelken kein direkter Ersatz möglich
  • 2 Lorbeerblätter frisch oder getrocknet
  • 1 TL Senfsamen optional, kann weggelassen werden
  • 1 EL Zucker oder brauner Zucker Honig ist eine gute Alternative
Für den Braten
  • 1.5–2 kg Rinderbraten z. B. aus der Schulter oder der Keule
  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Öl oder Butter zum Anbraten, verwende Olivenöl oder Ghee als Alternative
  • 1–2 EL Mehl optional, verwende Maisstärke als glutenfreien Ersatz
  • 8–10 Lebkuchen zerbröselt, weglassen für eine weniger süße Soße

Equipment

  • großer Topf
  • Bräter oder Dutch Oven
  • Sieb

Method
 

Schritt-für-Schritt-Anleitung
  1. Alle Zutaten für die Marinade in einem großen Topf zum Kochen bringen und abkühlen lassen. Das Rinderbraten in eine Schüssel legen und die Marinade darüber gießen. Abdecken und für 2-3 Tage im Kühlschrank marinieren, das Fleisch täglich wenden.
  2. Den Rinderbraten aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Marinade durch ein Sieb abgießen. Das Öl im Bräter erhitzen und das Fleisch von allen Seiten anbraten.
  3. Das gesiebte Gemüse aus der Marinade anbraten, bis es weich wird. Das angebratene Fleisch wieder in den Bräter legen.
  4. Die Marinade so hinzufügen, dass sie etwa zwei Drittel des Bratens bedeckt. Zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze 2,5 bis 3 Stunden schmoren lassen.
  5. Den Rinderbraten aus dem Bräter nehmen und ruhen lassen. Den Bratensatz durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen, aufkochen und mit zerbröseltem Lebkuchen eindicken.
  6. Den Sauerbraten in Scheiben schneiden und mit der Soße servieren, traditionell mit Rotkohl oder Knödeln.

Nutrition

Serving: 1PortionCalories: 450kcalCarbohydrates: 10gProtein: 30gFat: 30gSaturated Fat: 10gPolyunsaturated Fat: 2gMonounsaturated Fat: 18gCholesterol: 80mgSodium: 1000mgPotassium: 800mgFiber: 2gSugar: 5gVitamin A: 500IUVitamin C: 10mgCalcium: 30mgIron: 3mg

Notes

Ideales Rezept für festliche Anlässe und gemütliche Dinnerabende. Perfekt für Meal Prep.

Tried this recipe?

Let us know how it was!